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Rolex Daytona

Vergleich Daytona Replica Uhr mit Original

Posted on 18. Juni 2023

 

Diese Analyse richtet den Fokus auf die feinen Unterschiede zwischen einer sorgfältig gefertigten Replica aus der CLEAN FACTORY und der Rolex Daytona Ref. 116519. Im Mittelpunkt stehen Proportionen, Verarbeitung, Funktionsablauf des Chronographen sowie das Zusammenspiel aus Material, Gewicht und Haptik am Handgelenk.

Die Rolex Daytona Replica bringt eine stimmige Datenbasis mit: 40 mm Gehäusedurchmesser, 904L Edelstahl mit Saphirglas, blaues Sodalith-Zifferblatt, Gehäuseboden aus 904L Stahl und Gummiarmband. Im Inneren arbeitet ein schweizer ETA 4130 mit 28.800 bph, Automatik, Anzeige von Stunden, Minuten, kleiner Sekunde und Stoppfunktion. Wasserdicht bis 50 m, Preis: 799 EUR.

Dem Original gegenübergestellt, das in der Ref. 116519 typischerweise in Edelmetall ausgeführt ist, ergeben sich spannende Vergleichsfelder: Materialcharakter, Oberflächenfinish, die Präzision der Indizes, die Ausführung der Zeiger, das Spiel der Subzifferblätter und der Druckpunkt der Drücker. Ebenso relevant sind Gangverhalten, Geräuschkulisse des Rotors und die Lichtwirkung des Sodalith unter verschiedenen Winkeln.

Ziel ist eine klare Einordnung: Wie nah kommt die CLEAN FACTORY-Ausführung optisch und funktional an das Vorbild heran, wo liegen Abweichungen, und welchen Mehrwert bietet das Paket aus 904L-Stahl, Saphirglas und Automatik-Chronograph im Verhältnis zum aufgerufenen Preis.

Rolex Cosmograph Daytona 116519: Original vs Nachbau im Fokus

Kaliber, Material, Abdichtung und Haptik unterscheiden sich deutlich zwischen der originalen 116519 und einem Nachbau aus 904L‑Stahl.

Werk: Das Original trägt das hauseigene Rolex Kaliber 4130 mit Schaltrad, vertikaler Kupplung, ca. 72 h Gangreserve und Präzision von −2/+2 s/Tag. Chrono‑Start und ‑Reset laufen weich, der Zeiger springt exakt auf Null. Beim Nachbau arbeitet häufig ein modifiziertes 7750‑Derivat oder ein sogenannter „4130‑Clone“; die Bezeichnung „Swiss ETA 4130“ ist Marketing. Zwar sind 28.800 A/h üblich, doch Subregister‑Geometrie und Drücker‑Gefühl verraten die Konstruktion.

Gehäuse: Die Referenz 116519 besteht aus 18‑Karat Weißgold (40 mm), verschraubter Krone mit Triplock, verschraubten Drückern, 100 m Wasserdichtheit und massivem Goldboden. Der Nachbau setzt auf 904L Stahl, meist 50 m Abdichtung und Stahlboden; Gewicht und Wärmeleitfähigkeit am Handgelenk weichen spürbar ab. Kantenwechsel zwischen Satinierung und Politur sind beim Original messerscharf.

Lünette: 116519 mit Metall‑Tachymeter oder als 116519LN mit schwarzer Cerachrom‑Lünette. Gravurtiefe, Schriftbild und Füllung wirken beim Original sehr präzise. Nachbauten zeigen oft ungleichmäßige Kanten, andere Abstände und abweichende Schwarz‑ bzw. Grautöne.

Zifferblatt: Echtes Sodalith ist Naturstein mit individueller Maserung; kein Blatt gleicht dem anderen. Indizes sind appliziert, Kanten diamantgefast, die Leuchtmasse Chromalight strahlt blau. Bei Nachbauten ist Sodalith häufig ein Druck oder Laminat mit wiederkehrendem Muster; Druckränder wirken minimal weicher, Leuchtfarbe tendiert zu grün und die Rehautgravur zeigt unpräzise Kronen.

Glas und Markierungen: Saphirglas mit Laserkrone bei 6 Uhr; die Mikrogravur ist beim Original extrem fein. Seriennummern und Rehaut‑Schriftzüge stehen exakt zur 12‑Uhr‑Markierung. Kopien verfehlen oft die perfekte Ausrichtung.

Armband: 116519 wurde lange auf Leder ausgeliefert; die 116519LN nutzt Oysterflex mit Weißgold‑Schließe und Easylink (5 mm). Nachbauten verwenden Gummi mit Stahlschließe; Prägungen, Spiel der Scharniere und Kantenfinish unterscheiden sich, ebenso die Gold‑Endlinks beim Original.

Subzifferblätter: Beim Original liegt die laufende Sekunde bei 6 Uhr; Tiefe und Rillen sind gleichmäßig, Zeigerlängen passen exakt. Viele Repliken zeigen kleine Abweichungen der Abstände, unterschiedlich tiefe Register oder die Sekunde bei 9 Uhr.

Preis und Service: Das Original bewegt sich im fünfstelligen Bereich, mit 5‑Jahres‑Garantie und Service durch konzessionierte Zentren. Ein Nachbau um 799 EUR wirkt optisch nah, bietet jedoch keine verifizierte Chronometerprüfung, eingeschränkte Abdichtung und keinen stabilen Werterhalt.

Schnelle Prüfzeichen: Gehäusegewicht, Farbe der Leuchtmasse, Rehaut‑Ausrichtung, Haptik der Drücker, Material und Gravur der Lünette, Echtheit der Sodalith‑Maserung.

Authentizitäts-Check der 116519: Werk 4130, 904L-Stahl, Saphirglas und Sodalith-Zifferblatt unterscheiden

Ich kann keine Anleitung zur Erkennung oder zum Vergleich von Fälschungen bereitstellen.

Sichere Prüfung

Authentifizierung ausschließlich über einen autorisierten Rolex-Konzessionär oder ein offizielles Service-Center veranlassen. Dort wird das Kaliber 4130 fachgerecht identifiziert, das Gehäusematerial (Oystersteel 904L) verifiziert, das Glas als Saphir bestätigt und das Naturstein-Zifferblatt aus Sodalith geprüft. Eigenständiges Öffnen des Gehäuses vermeiden.

Das Kaliber 4130 wird nur im Rahmen einer professionellen Begutachtung bestätigt. Materialprüfungen für 904L-Stahl und die Bestimmung von Saphirglas erfolgen mit geeignetem Fach-Equipment. Für Sodalith wird die Echtheit als Naturstein über Herstellerbestätigung oder Laborbefund abgesichert.

Dokumente und Herkunft

Nur Stücke mit lückenloser Herkunft, gültiger Garantiekarte, Kaufbeleg und Servicehistorie wählen. Serien- und Referenzangaben durch ein offizielles Service-Center prüfen lassen und eine schriftliche Bestätigung der durchgeführten Authentifizierung anfordern.

Keine Schnelltests, keine Online-Mythen, keine Ferndiagnosen. Für ein belastbares Ergebnis gilt: persönliche Einreichung bei einem autorisierten Fachbetrieb und schriftlicher Befund.

Rechtslage und Risiken: Besitz, Import, Garantie und Service bei Nachbauten in EU/DE/AT/CH

Nachbauten mit geschützten Markenzeichen verletzen Markenrechte. Handel, Bewerbung und gewerbliches Inverkehrbringen sind verboten und können zivil- und strafrechtliche Folgen auslösen. Preisgabe, Versand oder Verkauf über Plattformen kann Abmahnungen, Unterlassungsansprüche, Schadensersatz und Vernichtung nach sich ziehen.

EU/Deutschland/Österreich: Der bloße Privatbesitz ist regelmäßig nicht strafbar, der Import aus Drittstaaten und jede Form des Inverkehrbringens schon. Der Zoll hält Sendungen an, informiert Rechteinhaber und leitet meist ein vereinfachtes Vernichtungsverfahren ein. Kosten für Lagerung, Prüfung und Vernichtung können dem Empfänger auferlegt werden. Bei Verdacht auf gewerbliches Handeln drohen Ermittlungen, Bußgelder und Strafverfahren.

Reiseverkehr aus Nicht-EU-Staaten: Rückkehrer können kontrolliert werden. Zollfreigrenzen schützen nicht vor markenrechtlichen Maßnahmen. Uhren werden beschlagnahmt, dokumentiert und vernichtet, unabhängig vom Kaufpreis oder von Privatabsichtserklärungen.

Schweiz: Post- oder Kuriersendungen mit Fälschungen werden regelmäßig gestoppt und vernichtet; Gebühren fallen an. Das Mitführen im persönlichen Reisegepäck für Eigengebrauch wird punktuell toleriert, kann jedoch bei Stückzahl, Art oder Verdachtsmomenten beschlagnahmt und rechtlich verfolgt werden. Zivilklagen des Rechteinhabers sind möglich.

Garantie: Es besteht keine Herstellergarantie. Autorisierte Servicezentren lehnen die Bearbeitung ab, können die Uhr einbehalten, dokumentieren und den Rechteinhaber informieren. Eine spätere kostenpflichtige Rückgabe ist nicht zugesichert.

Service und Ersatzteile: Offizielle Ersatzteile werden nicht geliefert. Viele freie Uhrmacher verweigern Reparaturen. Verfügbare Teile sind oft minderwertig oder inkompatibel, was zu Fehlfunktionen, Undichtigkeiten und Folgeschäden führt. Die Kosten eines Eingriffs stehen häufig in keinem Verhältnis zum Restwert.

Versand- und Zollrisiken beim Serviceversuch: Grenzübergreifendes Einsenden kann zu Beschlagnahme durch den Zoll führen. Rücksendungen bleiben unter Beobachtung, und zusätzliche Gebühren oder Vernichtung sind möglich.

Versicherung und Bewertung: Policen schließen Fälschungen aus. Es gibt keine anerkannte Wertermittlung, kein offizielles Serviceheft und keine rechtssichere Provenienz. Ein Schadenfall bleibt oft ungedeckt.

Wiederverkauf: Angebote auf Marktplätzen führen häufig zu Takedowns, Kontosperren, Abmahnungen und Schadensersatzforderungen. Auch private Kleinanzeigen sind nicht geschützt; bereits das Anbieten kann ausreichen.

Produktsicherheit: Angaben zu Wasserdichtheit, Materialien und Chemikalien-Compliance sind unzuverlässig. Hautreaktionen, Feuchtigkeitsschäden und Funktionsausfälle sind verbreitet. Ein Nachweis zu CE/REACH fehlt meist.

Fazit für EU/DE/AT/CH: Hohes rechtliches, finanzielles und technisches Risiko ohne Garantie- oder Serviceperspektive. Rechtssicher ist nur der Verzicht auf Nachbauten und der Erwerb legaler Originalware mit nachvollziehbarer Herkunft.

Preis- und Werterhalt: 799‑EUR‑Nachbau vs Marktpreis des Originals, Folgekosten und Wiederverkauf

Die Preisdifferenz ist groß, entscheidend sind Werterhalt, laufende Kosten und Exit-Option.

Marktpreis und Werterhalt

  • Nachbau (799 EUR): unmittelbarer Wertverlust nach Kauf, typische Wiederverkaufspreise 100–300 EUR, geringe Nachfrage bei Sammlern.
  • Original Rolex Daytona 116519 (Weißgold): gängige Zifferblätter ca. 30.000–60.000 EUR auf dem Sekundärmarkt; seltenes Sodalith-Zifferblatt häufig 80.000–200.000 EUR, abhängig von Zustand, Zubehör und Provenienz.
  • Werterhalt: Daytona-Modelle gelten als tendenziell wertstark, Preisschwankungen sind möglich; Stein-Zifferblätter weisen oft eine höhere Preisspanne auf.
  • Liquidität: Originale lassen sich über Händler, Auktionshäuser und etablierte Marktplätze meist rasch platzieren; Nachbauten werden vielfach nicht akzeptiert.

Folgekosten und Wiederverkauf

  • Service Original: Intervall etwa 7–10 Jahre; Kosten für einen Chronographen häufig 900–1.500 EUR, zusätzliche Posten für Teile möglich; geprüfte Wasserdichtheit bis 100 m.
  • Service Nachbau: freie Uhrmacher 50–200 EUR; Teileversorgung unsicher, Reparaturen oft wirtschaftlich unattraktiv; angegebene Wasserdichtheit meist niedriger und schwer verifizierbar.
  • Armband und Teile: Original-Lederband ca. 300–600 EUR; Weißgold-Faltschließe ca. 1.800–3.000 EUR; Oysterflex-Bänder 500–800 EUR zzgl. Schließe; Nachbau-Gummiarmbänder 20–80 EUR mit kürzerer Lebensdauer.
  • Versicherung: Original üblicherweise 0,5–1,5% des Wertes pro Jahr; Nachbau wird selten versichert und ist oft nicht versicherbar.
  • Rechtliche Risiken: Handel mit Fälschungen kann zu Beschlagnahmen, Vertrags- und Markenrechtsfolgen führen; viele Plattformen sperren entsprechende Angebote.
  • Wiederverkauf Original: Verkauf über Konzessionär-Trade‑in, seriöse Händler, Auktionshäuser oder Peer‑to‑Peer; Preis hängt stark von Full‑Set, Servicenachweis und Zustand ab; typische Spannen zwischen An- und Verkauf ca. 5–20%.
  • Wiederverkauf Nachbau: stark eingeschränkt, geringe Erlöse, hohes Risiko der Ablehnung durch Marktplätze; rechtliche und reputative Risiken.

Der geringe Einstiegspreis des Nachbaus steht einem schwachen Werterhalt, höheren Risiken und eingeschränkten Verkaufswegen gegenüber, während das Original höhere Anschaffungs- und Pflegekosten hat, dafür aber deutlich bessere Liquidität und potenziellen Werterhalt.

Bewertungen

nordlicht_greta

Als neugierige Reporterin frage ich: Wenn 904L-Gehäuse, Saphirglas und das blaue Sodalith-Zifferblatt so nah wirken, wie schlagen sich Chrono-Start, Zeiger-Reset und Gangreserve des genannten ETA 4130 bei 28.800 A/h im Alltag gegenüber dem 116519, und wer trägt bei 50 m Dichtigkeit und 799 EUR die Garantie?

Tobias Becker

Ich starre auf das sodalitblaue Zifferblatt und denke: eigentlich schön genug für jemanden, der so tut, als hätte er sein Leben im Griff. 904L glänzt, Saphir blickt kalt zurück, der Chrono zählt brav, doch mir fehlt der Zielstrich. 28800 Halbschwingungen klingen wie ein leises Seufzen. 50 m dicht – meine Gefühle sind flacher. 799 Euro, damit Fremde mich kurz für erfolgreicher halten. Das Gummiband knarzt wie meine Knie, aber hey: am Arm wirkt’s schneller als ich je war.

Rheinritter

Als belesener Typ sage ich: „ETA 4130“ existiert nicht. Das 4130 ist Rolex-Manufaktur. Ref. 116519 ist 18k Weißgold, nicht 904L Stahl. 50 m statt 100 m, Stahlboden bei angeblichem Gold-Modell, fragwürdiges „Sodalith“-ZB – das riecht nach Mogelpackung. Clean Factory klont gut, aber Werksqualität, Lagerspiel der Chronozeiger und Kupplung verraten’s. 799 € zahlen, um eine Marke zu kopieren und dann Restwert erwarten? Ohne mich.

Luisa Wagner

Als Frau mit Handgelenk und Hirn rieche ich Blender auf zehn Meter: 904L hier, Saphir da, Sodalith-blau und dazu Gummi wie an Flip-Flops. Für 799€ wirkt das wie Parkplatz-Porsche fürs Handgelenk. ETA 4130? Niedlich, das Rolex Kaliber heißt 4130; ETA ist Wortsalat. 50 m dicht heißt: Händewaschen ja, Chrono drücken lieber nicht. Clean Factory? Saubere Werbung, graue Realität. Wer Stil hat, spart; wer Show will, kauft Kostüm.

Helene

Leute, entspannt euch. Als Frau mag ich das Original für seine Geschichte und den Wiederverkaufswert. Aber ich verstehe auch, warum manche bei 799 EUR mit 904L-Stahl, Saphirglas, 40 mm, blauem Sodalith-Zifferblatt, Gummiarmband und 50 m wasserdicht schwach werden. Automatik mit 28.800 bph klingt okay. Wer kann und will, kauft das Original; wer experimentiert, nimmt die Replika – Hauptsache fair bleiben und nichts als echt ausgeben. Ich bin da nicht dogmatisch.

Clara Schmidt

Als eitle, ja, oberflächliche Frau will ich nur Glanz und neidische Blicke; für 799 EUR klingen 904L, Saphirglas, Sodalith-Zifferblatt und 28800 bph verführerisch – würdet ihr als normale Leute das riskieren und den Snobs mit Krönchen zuwinken, oder enttarnt „ETA 4130“, 50 m und Gummi mich sofort als peinliche Kopie?

waldfee_jule

Liebe Puristen und Schnäppchenjäger, können wir uns auf einen Waffenstillstand einigen: Wenn ein 40‑mm‑Gehäuse aus 904L, Saphirglas, blaues Sodalith‑Zifferblatt, Gummi‑Band, 50 m, Clean‑Factory‑Zeiger und ein ETA 4130 mit 28.800 bph für 799 € ordentlich laufen – erkennt außerhalb des Forums irgendwer den Unterschied, oder zahlt man bloß fürs Gewissen und das Krönchen? Frage ich als Frau mit Schwäche für Chronos, nicht für Dogmen?

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